
„Lass einfach los.“
Das sagen dir alle.
Aber keiner sagt dir, WIE.
Loslassen mit Plan: 10 Dinge für mehr Kontrolle im Kreißsaal. Ein kurzes Video und eine Checkliste, mit denen du schon in der Schwangerschaft dafür sorgst, dass unter der Geburt nichts über deinen Kopf hinweg entschieden wird und dein Partner weiß, wann er für dich spricht. Damit du loslassen kannst, weil dein Plan steht.
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Vielleicht kennst du das:
Du bist schwanger, und in deinem Kopf läuft schon alles. Die Kliniktasche, die Anmeldung, welche Klinik überhaupt, und was passiert eigentlich, wenn es nachts um drei losgeht. Du bist halt jemand, der gern weiß, was als Nächstes passiert. Das hat dich bisher gut durchs Leben gebracht.
Und dann ist da die Geburt. Das eine Ereignis, das sich nicht planen lässt. Du weißt nicht, wann es losgeht, wie lange es dauert und wer dir im Kreißsaal gegenübersteht. Ganz ehrlich, das macht dir Respekt.
Deine größte Sorge ist gar nicht der Schmerz. Es ist die Vorstellung, dass über dich hinweg entschieden wird. Dass du klingelst und keiner kommt. Dass jemand sagt „wir machen jetzt mal …“ und du in dem Moment weder die Kraft noch die Worte hast, nachzufragen.
Und dein Partner?
Der ist total lieb. Aber wenn's drauf ankommt, weiß er auch nicht, was er sagen soll. Also nimmst du dir vor, einfach selbst den Überblick zu behalten. Genau da liegt der Haken: Geburt ist ein Ausnahmezustand. Wer im Kreißsaal versucht, alles im Kopf zu behalten, kommt schwer in den Fluss, den die Geburt braucht.
Ich habe mehr als 20 Geburten begleitet. Und ich habe Frauen gesehen, die bis zur letzten Wehe versucht haben, die Kontrolle zu behalten. Sie haben auf jeden Monitor geschaut, jede Bemerkung analysiert und waren die ganze Zeit im Kopf. Das kostet unglaublich viel Kraft, und irgendwann war es einfach zu viel.
Ich habe aber genauso Frauen gesehen, die sich sicher gefühlt haben. Sie wussten, was sie wollen, ihr Partner wusste es auch, und sie konnten sich deshalb fallen lassen. Ihre Geburten waren nicht alle „nach Plan“. Aber sie waren offen für den Weg, den ihre Geburt genommen hat, und sie haben sich nie übergangen gefühlt.
Der Unterschied zwischen diesen Frauen war nicht Mut oder Glück. Es war die Vorbereitung.
Und deshalb sage ich es dir ganz ehrlich:
Wenn du abwartest und hoffst, dass du es im Kreißsaal schon irgendwie hinbekommst, gehst du genau in die Situation, vor der du am meisten Respekt hast. Unvorbereitet, im Kopf und darauf angewiesen, dass andere für dich entscheiden.
Alle sagen immer, lass einfach los.
Aber wie soll das gehen, wenn du gar nicht weißt, was auf dich zukommt? Loslassen ist kein Schalter, den man umlegt. Dein Nervensystem lässt erst los, wenn es sich sicher fühlt.
Und Sicherheit entsteht, wenn du deine Optionen kennst. Man hat nur die Optionen, die man auch kennt. Deshalb nimmst du dir die Kontrolle nicht im Kreißsaal, sondern jetzt in der Schwangerschaft. Du machst deinen Plan, und unter der Geburt darfst du ihn loslassen. Das ist Loslassen mit Plan.
In meinen Hypnobirthing-Kursen habe ich über 150 Frauen mental auf ihre Geburt vorbereitet. Und ich sehe jedes Mal, wie sich etwas löst, wenn sie merken, dass sie vieles schon VORHER klären dürfen.
"Ich bin aus der Session deutlich sicherer, bestärkter und mit einem viel positiveren Gefühl herausgegangen. Es hat mir mental unglaublich gut getan und genau das Gefühl gegeben, das ich gebraucht habe."
Es geht los. Du merkst die ersten Wellen, und statt Panik ist da ein ruhiges „Okay, ich weiß, was ich jetzt mache.“. Ihr kommt im Kreißsaal an, du trägst deine eigenen Sachen an statt der Patientenuniform, das Licht ist gedimmt, und es ist ein bisschen wie dein Raum.
Die Hebamme kennt deinen Geburtsplan. Wenn eine Intervention vorgeschlagen wird, fragt dein Partner in Ruhe nach, und du musst nichts erklären. Du bist bei dir, bei deinem Atem, bei deinem Baby. Du hast losgelassen, weil du weißt, dass dein Plan steht. Und egal, welchen Weg deine Geburt nimmt, du wirst danach sagen können: Ich wurde gehört.
Du bist mit diesem Gefühl nicht allein. Fast jede Frau, die zu mir in den Hypnobirthing-Kurs ins Geburtshaus München kommt, sagt in der Vorstellungsrunde einen Satz wie: „Ich hab eben gern alles im Griff.“ Und fast jede geht mit dem Gefühl raus, dass sie jetzt weiß, was sie tun kann.
Sina
"Durch ihre warmherzige und kompetente Art hat sie mir so viel Sicherheit vermittelt - ich fühle mich bestens vorbereitet auf meine erste Geburt und blicke voller Vorfreude auf das, was vor mir liegt."
Sabrina
Meine Geburt hat rund 24 Stunden gedauert und Franzi hat mich keine Sekunde allein gelassen. Sie war schon lange vorher für mich da, hat sich nie eine Mühe gescheut und mich mit ganz viel Liebe begleitet.
Als ich irgendwann während der Geburt nicht mehr konnte, ist sie zu meinem Sprachrohr geworden: Sie ist auf meine Wünsche eingegangen, hat sie vertreten und hat gemeinsam mit mir dafür gekämpft. Dadurch durfte ich meine Geburt so selbstbestimmt erleben, wie es überhaupt möglich war."
Genau dafür habe ich Loslassen mit Plan: 10 Dinge für mehr Kontrolle im Kreißsaal gemacht. Ein Video von etwa 10 Minuten Dauer und eine Checkliste, die du ausdruckst und mit deinem Partner durchgehst.
Du bekommst darin die 10 Dinge, die ich jeder Frau mitgeben würde, bevor sie in den Kreißsaal geht. Nicht als Theorie, sondern so, dass du direkt anfangen kannst. Damit dein Plan steht, und du unter der Geburt nichts mehr organisieren musst.
Über mich
Ich bin Franziska, Doula, Hypnobirthing-Kursleiterin und Gründerin von Servus Baby in München. Ich habe mehr als 20 Geburten begleitet und über 150 Frauen in meinen Hypnobirthing-Kursen mental auf ihre Geburt vorbereitet. Ich habe mich intensiv mit mentaler Geburtsvorbereitung und dem Nervensystem beschäftigt, weil ich wissen wollte, warum manche Frauen loslassen können und andere nicht.
Und ich verstehe dich gut. Ich war selbst eine Frau, die alles im Griff haben musste, und ich musste loslassen erst lernen. Deshalb sage ich dir nicht „lass einfach los“. Ich zeige dir, wie du es vorbereitest.
[Platzhalter Testimonial: Stimme einer Doula-Klientin über deine ruhige Art, z. B. dass sie sich bei dir fallen lassen konnte]

Du bekommst ein Video von etwa 10 Minuten und eine Checkliste mit 10 Dingen, die du schon in der Schwangerschaft vorbereiten kannst. Von der mentalen Vorbereitung über deinen Geburtsplan und deinen Partner bis zum Fragenschema für Interventionen und einer Visualisierung deiner Geburt.
Danach weißt du, was du im Kreißsaal tun und sagen kannst. Dein Partner weiß, wann er für dich spricht. Und du kannst dich unter der Geburt auf das konzentrieren, was nur du tun kannst: dein Baby zur Welt bringen.
Das Video und die Checkliste sind kostenlos. Was du investierst, ist ein ruhiger Abend, vielleicht mit einer Tasse Tee und deinem Partner neben dir. 10 Minuten für das Video und ein bisschen Zeit, um die Checkliste gemeinsam durchzugehen.
Ich finde, das ist ein guter Tausch für das Gefühl, im Kreißsaal zu wissen, was du willst.
Bei einem Geschenk gibt es nichts zurückzugeben, aber ein Versprechen gebe ich dir trotzdem: Du bekommst keine Horrorgeschichten und keine Angstmache. Alles, was du hörst, soll dein Vertrauen in deinen Körper stärken. Dein Körper KANN Geburt, wenn die Rahmenbedingungen stimmen.
Und wenn meine E-Mails danach nicht zu dir passen, meldest du dich mit einem Klick wieder ab.

Du hast jetzt zwei Möglichkeiten.
Weg A: Du machst weiter wie bisher. Du liest hier und da etwas, hörst dir die Geburtsgeschichten deiner Freundinnen an und hoffst, dass du im Kreißsaal schon die richtigen Worte findest. Dein Partner hofft dasselbe. Und wenn es losgeht, bist du diejenige, die alles im Kopf behalten muss.
Weg B: Du nimmst dir einen Abend, schaust dir das Video an und gehst die Checkliste mit deinem Partner durch. Du weißt, was du willst, er weiß es auch, und der Kreißsaal ist kein fremder Ort mehr, an dem andere für dich entscheiden. Dein Plan steht. Und unter der Geburt darfst du loslassen.
FAQ
Ich mache doch schon einen Geburtsvorbereitungskurs. Brauche ich das noch?
Im Geburtsvorbereitungskurs lernst du viel darüber, wie Geburt abläuft. Hier geht es darum, was DU tun und sagen kannst, damit du gehört wirst. Das ergänzt sich gut.
Ist es nicht zu früh? Ich bin erst in der 18. Woche.
Nein, im Gegenteil. Je früher du anfängst, desto entspannter kannst du die einzelnen Punkte angehen. Manches, wie die Visualisierung, wirkt sowieso am besten, wenn du es öfter übst.
Bringt ein Plan überhaupt etwas, wenn Geburt eh anders läuft?
Genau deshalb. Dein Plan legt nicht fest, wie deine Geburt laufen muss. Er sorgt dafür, dass du bei jeder Abzweigung weißt, was du fragen kannst, und dass du mitentscheidest. Wir spielen auch Alternativen durch, damit sie dich nicht überraschen.
Mein Partner ist bei so was eher zurückhaltend.
Das ist ganz normal und hat nichts damit zu tun, dass er dich nicht unterstützen will. Das Video ist so gemacht, dass er es gut mit dir zusammen anschauen kann. Danach weiß er, was seine Rolle ist, und muss nicht raten.
Ich will das Klinikpersonal nicht vor den Kopf stoßen.
Musst du auch nicht. Die Fragen, die ich dir zeige, sind freundlich und respektvoll. Hebammen und Ärzte arbeiten gern mit Frauen, die wissen, was ihnen wichtig ist.
Ich gehe nicht mit meinem Partner in die Geburt. Passt das trotzdem?
Ja. Alles, was ich über den Partner sage, gilt genauso für deine Schwester, deine Freundin oder deine Doula.
Du bist die Expertin für deinen Körper und dein Baby. Du darfst mitentscheiden, und du darfst loslassen. Beides geht, wenn du vorher einen Plan hast.
Ich freue mich auf dich 🤍 Franziska
Disclaimer: Die Inhalte dieses Videos und der Checkliste ersetzen keine medizinische Beratung, Untersuchung oder Behandlung durch deine Hebamme oder Ärztin. Bitte sprich gesundheitliche Fragen und Entscheidungen immer mit deinem Fachpersonal ab.
